Schlagwort-Archive: porno

Mit Pornos Herrenmode verkaufen

Mit Sex kann man alles verkaufen, schließlich heißt es ja nicht umsonst „Sex sells“. Doch man kann auch zu weit gehen. So wie das holländische Modelabel „Suit Supply“. Sie versuchen ihre Herrenbekleidung mit Werbung im Pornostil unters Volk zu bringen. Die Anzeigenmotive wollen uns sagen, trägt Man(n) einen schicken Anzug, beispielsweise von Armani, garantiert dies heiße Sexspiele in der Küche. Die Motive aus der Shameless-Kampagne sind komplett nach dem gleichen Schema aufgebaut und reduziert Frauen, als unterwürfiges Sexspielzeug, das sich leicht den Männern um den Hals wirft, sobald die Männer Kleidung der holländischen Marke tragen.
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Plakate gegen illegale Filmdownloads

Das illegale Downloads aktueller Filme, beispielsweise von Torrentseiten, One-Clickhoster (Rapidshare) oder anderen Filesharingangeboten und Tauschbören für die Filmindustrie zu Verlusten in Milliardenhöhe führt, ist einleuchtend. Allein in Deutschland soll die Filmindustrie durch illegale Downloads und Raubkopien 1,2 Milliarden Euro im Jahr verlieren. Die Filmindustrie geht auch rigoros gegen diese Urheberrechtsverletzungen vor. Einen etwas anderen Weg geht da die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V. in Zusammenarbeit mit der Filmindustrie. Sie bedanken sich in einer großen Plakatkampagne bei den Filmfans, die die Filme anstatt illegal im Internet zu schauen, ins Kino gehen oder für eine DVD zahlen. „Ohne Dich gibt’s keine neuen Filme“, heißt es auf den Anzeigen.
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geleakte Liste vermeidlicher Porno-Piraten im Internet

Da die britische Abmahnkanzlei ACS:Law versehentlich eine Liste mit Namen ins Netz stellte, die von der Kanzlei wegen illegaler Porno-Downloads abgemahnt worden sind, schaltet sich nun die britische Datenschutzbehörde ein. Pikanterweise kann man der Liste nicht nur Namen der Personen lesen, die sich illegalerweise im Internet Pornofilme gezogen haben, sondern auch deren Adressen und Kreditkartennummern. Die Liste war öffentlich geworden, nachdem die Onlineaktivisten von 4chan die Seite der Anwaltskanzlei mit DDoS-Abfragen überflutete, um die Seite der Kanzlei zu überlasten. Dummerweise hat die Kanzlei eine Backup-Datei auf den Server geladen, in denen sich die Namen der Personen, die sich Pornofilme heruntergeladen haben, zu lesen waren.
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Wenn Social-Media-Marketing nach Hinten losgeht: die Pornoaktion von Dr. Pepper

Eine aktuelle Social-Media-Kampagne für das Cola-Getränk Dr. Pepper erhitzt derzeit die Gemüter. Auf Facebook gaben Fans des Brauseherstellers ihr Okay, dass Dr. Pepper im Namen der Facebook-Nutzer kuriose Statusmeldungen auf den Pinnwänden der Nutzer posten dürfen. Insgesamt autorisierten circa 160.000 User für diese „Was ist das Schlimmste, das passieren könnte?“-Kampagne. Auf den Pinnwänden war dann unter anderem zu lesen: „Hab meine Schmusedecke verloren…“, „Was ist falsch daran, in die Dusche zu pinkeln?“ oder „Ich habe heute für ein Pfund den Finger eines Freundes gelutscht“. Diese Statusmeldungen sollten dann witzig und peinlich sein und konnten von allen Freunden des Users mitgelesen werden. Wer sich also bloßstellen lies, hatte die Chance auf 1.000 Pfund. Auch gab es die Statusmeldung, dass man sich einen obszönen Hardcore-Porno angesehen habe.
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Pornostars gegen YouPorn, Xhamster und Co.

Als Pornodarsteller hat man es heutzutage schwer. Denn dank YouPorn, Xhamster und diversen anderen Downloadmöglichkeiten, gehen die Einnahmen der (Porno)Filmemacher mehr und mehr zurück. Anstatt in Videotheken Pornofilme zu kaufen, schaut man sich dann die Filme illegal und kostenlos als Raubkopien im Internet auf einschlägigen Torrent-, Filesharing- und Video-Portalen an. Klar, dass Darsteller und Studios damit nicht glücklich sein dürften. Damit die Darsteller dadurch nicht irgendwann auf der Straße stehen, haben sich diverse mehr oder weniger bekannte Darsteller, Darstellerinnen und Produzenten aus Pornofilmen zusammen getan und mahnen im Stil der bekannten Raubkopierer-Videos gegen eben jene Porno-Raubkopierer!
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Sex-Angriff auf Twitter

„Internet is for porn“ heißt es ja immer so schön, doch den Nutzern von Twitter wurden Pornos am Dienstag wohl nur noch lästig. Wer auf der Suche nach Stars und Sternchen war, der bekam fast nur Porno-SPAM angezeigt. Hat man zum Beispiel nach Twitter-Liebling (seit Wochen in den Tending Topics) und Kinderstar Justin Bieber gesucht, gab es gefakte Bieber-Accounts, hinter den sich SPAM und Hardcore-Porno-Bilder versteckten. Die Links in den jeweiligen Tweets waren mit diversen Schadprogrammen versehen. Dank der Mithilfe der vielen anderen Twitter-Nutzer, die diese SPAM-Accounts gemeldet haben, hat der Microbloggingdienst das Problem mittlerweile in den Griff bekommen und die meisten dieser Fake-Accounts gelöscht.

Online-Rechner ermittelt die Höhe der indirekten Geschlechtspartner

Mit wievielen Menschen hattet ihr schon Sex? 5, 10 oder gar 100? Doch ein Programm des Pharmaunternehmen Lloyds Pharmacy gibt Auskunft, dass man sogar mit Tausenden oder gar Millionen Menschen Sex hatte, wenn auch nur indirekt. Denn wenn es nach der britischen Pharmakette geht, hatte man nämlich auch mit den ehemaligen Sexpartnern, des eigentlichen Partners Sex. Schläft man also mit seinem Partner so schläft man indirekt auch mit allen vorherigen Sex-Partnern: „Wenn wir mit jemandem schlafen, tun wir das eigentlich nicht nur mit ihm, sondern auch mit dessen vorigen Partnern und deren Partnern und so weiter“, erklärt eine Sprecherin der Pharmakette. Um aber zu ermitteln, wie hoch die Zahl der „indirekten Sexualpartner“ ist, entwickelte das Pharmaunternehmen ein Programm, dass die indirekten Sexualkontakte berechnen lässt.
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