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Nach „Trigami-Skandal“: Süddeutsche stoppt Blogkampagne

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Die Blogkampagne der Süddeutschen Zeitung, die die neue iPhone-Applikation der SZ bewerben sollte, wurde gestoppt. Auslöser war ein Artikel auf upload-magazin.de von Jan Tißler. Die Kampagne, an der Blogger teilnahmen, die vom Schweizer Blogvermarkter Trigami gestellt wurden, sollte das neue App bewerben. Doch schnell gab es einen Aufschrei. So hieß es „Die Süddeutsche kauft sich Bloggerlob“, da man als Teilnehmer der Kampagne „einen möglichst positiven Kommentar im App Store“ über die Applikation der SZ schreiben sollte und man sollte diverse Vorteile der Applikation in den Blogpostings unterbringen. Die Blogbeiträge zum App der SZ waren allerdings mit dem Zusatz „Trigami-Anzeige“ gekennzeichnet, so dass ein Leser sofort erkennen konnte, dass es sich um eine Werbeposting handelt. Die Süddeutsche machte allerdings einen großen Fehler (beziehungsweise nahm Trigami-Geschäftsführer Remo Uherek den Fehler auf die eigene Kappe), denn anstatt einer Anzeige, hätte man eine Review-Kampagne zum neuen App starten sollen, wobei die eingeladenen Blogger ein neues Produkt auf Herz und Nieren testen können.
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Green Phone: Cola-betriebenes Handy von Nokia

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Umweltbewusstsein steht derzeit hoch im Kurs vieler Unternehmen. So auch beim finnischen Mobiltelefon-Hersteller Nokia. Zusammen mit dem chinesischen Designer Daizi Zheng entwickelte Nokia nun das erste wahre Green Phone. Das „grüne Handy“ von Nokia arbeitet mit einem Bio-Akku, der via Kohlenhydrate aufgeladen wird. Dem Prototypen des neuen Bio-Handys wird also via Zucker Energie zugeführt. Dazu kann man also zuckerhaltige Getränke benutzten, wie zum Beispiel Pepsi, Coca-Cola oder andere Limonaden!
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Vergesst das Nexus One – der wahre iPhone-Killer heißt „Fuck-You-iPhone“-Phone

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Nicht erst seitdem Google am 5. Januar 2010 das neue Nexus One der Öffentlichkeit vorgestellt hat, ist der Hype um das Nexus One, dem als iPhone-Killer verschrieenen Smartphone, gigantisch. Doch im Hause Google hat man neben dem Nexus One nun den wahren iPhone-Killer in der Hinterhand: Das Google „Fuck-You-iPhone“-Phone! Das Fuck-You-iPhone-Smartphone terrorisiert iPhone-User indem es Bilder von männlichen Hinterteilen an Nutzer von iPhones sendet. Es versendet dutzende Pizzen in die Häuser der iPhone-Nutzer, die diese dann zu bezahlen haben. Das Optimized Urination Interface uriniert auf andere iPhones und twittert dies dann vollautomatisch. Es hackt sich in die iPhone-Maps-App und schickt die Besitzer von iPhones anstatt ins nette Restaurant um die Ecke in dunkle, unheimliche und gefährliche Gassen.
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Wie findet man eine günstige Prepaid Handykarte im Internet?

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Die Wahl des richtigen Prepaid-Anbieters kann durchaus eine finanziell lohnende Sache sein, denn selbst die eigentlich so einfachen und übersichtlichen Prepaid-Tarife sind inzwischen mit Sonder-Optionen und individuellen Möglichkeiten gespickt.
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…ich weiß, was du gestern Nacht gesimst hast!

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Wenn mal wieder etwas zu viel Alkohol im Spiel war, dann gibt es das Phänomen, dass man tief in der Nacht eine SMS an den heimlichen Schwarm oder seinem Ex-Freund sendet. Am nächsten Morgen bereut man diese Textnachricht dann meistens, denn was man geschrieben hat, ist dann meist nur noch peinlich. Die meisten SMS-Schreiber tippen aber dann aufgrund des Bierchens, das in der Disco zu viel war, nur belanglosen Quatsch oder treffen die Tasten nicht richtig. Auf smsvongesternnacht.de werden solche Textnachrichten gesammelt und für die Nachwelt aufgehoben. Die unverständliche Textfetzen kann man dann dort von anderen Usern entziffern lassen. Per Klick kann man dann die unterhaltsamsten und peinlichsten Textnachrichten abstimmen. Also merke: betrunken sollte man niemals SMS schreiben!

Sony Ericssons „Hopperinvasion“-Flashmob

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Wenn es in diesem Jahr einen Trend gibt, dann wohl der, der Flashmobs. Also muss auch Sony Ericsson auf diesen Zug aufspringen. Unter dem Motto „Hopper Invasion – Spark Something” hüpften für das Mobiltelefonunternehmen unter Federführung von Saatchi & Saatchi hunderte quitschbunte Gummihüpfbälle durch die Straßen von in Barcelona. Und nach Spanien sollen die Hüpfball-Aufläufe auch in anderen Ländern stattfinden. Dazu hat man die Website Hopperinvasion.com ins Leben gerufen, auf denen man seinen eigenen bunten Gummihüpfball designen kann und via E-Mail informiert wird, wo und wann der nächste Flashmob stattfindet.
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