Gruppensex-Meldung auf Facebook – alles nur Fake

Diesen Artikel bewerten.

Interessante News bei Facebook: „Einmaliger Gruppensex von Beschäftigten während einer Arbeitspause ist kein Kündigungsgrund, so das Arbeitsgericht München.“ Ahha, interessant! Diese Meldung, ein Ausschnitt aus einer Tageszeitung, wird auf Facebook gerade rege geteilt. Allerdings ist die Originalmeldung des Memes schlichtweg falsch. Wer also Gruppensex am Arbeitsplatz hat, der ist nicht sicher vor einer Kündigung. Angeblich soll auch der ganze Ausschnitt nicht existent sein, denn bei dem Meme auf Facebook soll es sich um einen Fake handeln, den irgendein Facebook-User selber gebastelt haben soll. Der Spaßvogel, der jenen Artikel gefälscht hat, ist allerdings noch unbekannt.

Silvio
folgt mir:

Ähnliche Beiträge

  • L.A. Noire führt zu Hitzeproblem Seit letztem Freitag können Spielefans endlich auch L.A. Noire offiziell in Deutschland spielen. Doch schon vor dem eigentlichen Erscheinungstermin war eine geleakte Version des von L.A. […]
  • Milking – der Trend zur Milchdusche Das Internet bringt so einige sehr skurrile Trends hervor. Mit Flashmobs hat es angefangen und später legte man sich wie ein Brett auf diverse Sachen und ließ sich fotografieren (Planking) […]
  • Qué será, será In Neuseeland zeigt eine aktuelle AV-Kampagne derzeit, wie man spaßig für einen Pay-TV-Sender werben kann und sich dabei nicht allzu ernst nehmen muss. Schnell wurde der Spot für Sky […]
  • Dank Facebook: Rage Against the Machine stürmen die Charts Die aktuelle Nummer Eins in den britischen Charts ist die Band „Rage Against the Machine” mit dem Song „Killing in the Name”. Nanu, jetzt werden sich einige Musikfans wundern. Der Song der […]
  • Träume gewinnen Gewinnspiele im Internet erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Doch wimmeln hunderte von Seiten, die Gewinnspiele anbieten im Internet. Da hebt sich Winadream.com aus der Masse heraus. […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.