Ballern für den Weltfrieden – Planets under Attack

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„Ballern für den Weltfrieden” – so oder so ähnlich heißt das inoffizielle Motto des Strategiespiels „Planets under Attack“ aus dem Hause TopWare Interactive. Ziel des Spiels ist es, die gegnerischen Planeten zu erobern und dabei Sonnensystem für Sonnensystem die Planeten einzunehmen. So schickt man von seinem Heimatplaneten Raumschiffe aus, die dann die Abwehrreihen der Gegner ausschalten müssen, damit man den neuen Planeten für sich einnehmen kann. Klingt anfangs noch recht simpel, doch mit voranschreitender Zeit steigert sich auf die KI der Gegner. Außerdem müssen die eigenen Planeten, die man zuvor noch heldenhaft eingenommen hat, vor seinen Gegnern beschützen, damit man diese nicht wieder verliert. Ein wahrer Krieg der Sterne also, dieses Planets under Attack! Dabei trifft man dann im Weltraum auf Aliens, Roboter und sogar Zombies und andere Rassen.

Der Spieleinstieg ist noch recht simpel, doch mit voranschreitender Zeit wird das Spiel immer komplexer und fordert Hirnschmalz vom Spieler, der vor immer neuen Herausforderungen gestellt wird. Und das sogar, wenn man bedenkt, dass „Planets under attack“ für einen Zwanziger zu bekommen ist. Ideal also für den Casual Player, der gerne mal ein nettes Strategiespiel zocken will, das gut und gerne ein paar Abende verschlingen kann und in Manier von Krieg der Sterne auch mal süchtig machen kann. „Planets under Attack” gibt es sowohl für den PC als auch für den Mac und auch für die Konsolen Xbox 360 und PlayStation 3 und wird als Download- und Boxed-Version angeboten. Die Box-Version kommt dabei hochwertig in einer Flap-Box mit ausführlichem Booklet. Sicher, für Strategiespiel-Experten wird das Weltraumspektakel sicher keine 100 Punkte oder fünf Sterne bekommen, aber für den Gelegenheitsspieler ist „Planets under Attack“ eine ideales Arcade-Game im bunten und überdrehten Comiclook. Doch für die Experten ist das Spiel sowieso nicht gedacht, eher für Gamer, die sonst mit Aufbau- und Strategiespiel wenig zu tun haben oder den Einstieg in eben jene Spiele finden wollen. Doch Hirnschmalz und genaues Timing erfordert das Computerspiel dennoch ab, denn sonst ist man seinen eben noch eroberten Planeten schnell wieder an seinen Gegner los.

Dabei kann man auswählen, ob man alleine im Singlesmodus spielen möchte oder im Multiplayermodus gegen andere Spieler die Galaxien erobern möchte. Mit fortschreitender Zeit werden dann auch neue Technologien und Waffen freigeschaltet. Auf dem Weg dazu, kann man aber mit viel Spielspaß die eine oder andere Stunde am Rechner verbringen. Durch seinen kleinen Preis und die nett umgesetzte Grafik ist das witzige Weltraumspektakel sicher für Casual Gamer empfehlenswert und auf der typischen Bewertungsskala gibt es mind. 70 Prozent für den kurzweiligen Spielspaß. So, und jetzt heißt es den nächsten Planeten zu erobern!


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Silvio
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