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Mobile Unfallhilfe: die iPhone-App Unfallhilfe

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Schnell kann es passieren: bei der aktuellen Kälte und Glätte auf den Straßen, kann der Heimweg mit dem Auto schnell zur Rutschpartie werden und im schlimmsten Fall, endete diese in einem Unfall. Doch auch wenn man vorsichtig und vorausschauend mit seinem Auto fährt, kann man schnell in einem Unfall verwickelt werden, selbst, wenn man nicht einmal selber Schuld hat. Der Volkswagen VersicherungsService bietet nun eine nützliche App für solche Fälle an. Die Unfallhilfe für das iPhone bietet neben diversen Möglichkeiten, etwaige Schäden online an die richtigen Stellen zu melden und via Knopfdruck, direkt mit dem Notruf und dem Rettungsdienst verbunden zu werden, auch nützliche Tipps, wie man sich direkt nach einem solchen Unfall verhält.
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Virtuelle Freundin fürs iPhone

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Eine Freundin ist eigentlich etwas lästiges. Sie will ihre Schnulzenfilme im Fernsehen schauen, CDs mit Liebeslieder hören, lieber kuscheln, als auf den Fußballplatz gehen und möchte jeden Tag Blumen geschenkt bekommen. Abhilfe kommt da aus Südkorea, denn dort gibt es nun die Freundin-App fürs iPhone. Denn wer Ab und An einmal ein paar nette Worte einer Frau ins Ohr gesäuselt haben möchte, für denjenigen empfiehlt sich die App „Liebling, ich bin’s“ von Nabix. Eine weibliche Stimme ruft täglich mehrmals an und säuselt dem Angerufenen ins Ohr: „Gute Nacht, träum süß“, bevor man schlafen geht und weckt am frühen Morgen mit einem Anruf, in der die Stimme dem iPhone-User „Schläfst du noch? Du musst frühstücken“ in den Lautsprecher flüstert.
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Naked People – AppStore schaltet die Nackedei-App frei

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Naked People, hier steckt drin, was drauf steht: nackte Menschen. Das Projekt ist ein Kunstprojekt von Fotograf Sebastian Kempa. Schnell hatte die Website naked-people.de viele Fans. Auf der Seite zeigt der Fotograf, wie sehr Kleidung einen Menschen charakterisieren kann. So sieht man Menschen in ihrer Alltagskleidung und auf weiteren Bilder sieht man sie dann völlig nackt. So ist der Anzugträger dann eventuell tätowiert und gepierct, was man dem Menschen gar nicht zugetraut hätte, denn der Anzug verändert die Wahrnehmung des Menschens. Das ist wohl auch der Grund, warum man für Herrenmode soviel bezahlen kann. Mittlerweile hat die Website über 5 Millionen Besucher zu verzeichnen. Mehr als 500 Personen weltweit haben sich bisher beworben um an dem Projekt teilzunehmen. Die Website sollte es auch als App im App-Store geben, allerdings hielt Apple die App zu anstößig und obszön und ließ die App nicht freischalten. Selbst die App „Not Quite Naked People“ – hier waren die Männer und Frauen in Unterwäsche und Dessous zu sehen – bekam die Freigabe nicht…bis jetzt, denn die App bekommt nun nachträglich das Okay. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde die App „NAKED PEOPLE – not quite“ nach mehr als einem halben Jahr für den AppStore zugelassen.
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Playboy Party bei Facebook feiern

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Spiele sind von Facebook nicht mehr wegzudenken, da zieht man als Mafiosi durch das Social Network oder beackert virtuell ein Feld und füttert Schweine und Kühe. Jetzt kann man auch Sexpartys auf Facebook feiern. Möglich macht dies das erste Browsergame vom Männerheftchen Playboy für Facebook. In dem Game „Playboy Party“ muss man eine exklusive Party veranstalten, samt Playboy-Bunnies und Stargästen, die natürlich gerne mal den ein oder anderen Cocktail schlürfen. So wird man dank Facebook zu Playboy-Chef Hugh Hefner.
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App spürt Vergewaltiger und Kinderschänder auf

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Dass es für jede Situation eine Applikation gibt, ist bekannt. Nun gibt es sogar eine App, die verurteilte Sexualverbrecher lokalisiert. Die Vergewaltiger-App soll sexuelle Gewalt präventiv bekämpfen. Die App „Sex Offender Tracker“ von BeenVerified lokalisiert anhand von GPS-Daten Wohnadressen verurteilter Vergewaltiger und Kinderschänder in der Nähe besorgter Eltern. Somit sollen Eltern für 1,99 Dollar ihre Kinder vor den Sexualverbrechern schützen können. Via Augmented Reality scannt die App die Straßen ab und greift dann auf eine Datenbank zu, auf der verurteilte Sexualstraftäter registriert sind. Die App zeigt dann den genauen Wohnort, die Straftat und sogar Namen und Bilder der Vergewaltiger und Kinderschänder an. Allerdings funktioniert die App (vorerst) nur in den USA, denn hier ist die Veröffentlichung der Daten der Täter erlaubt und Datenschutz quasi ein Fremdwort.

Parodie der Sesamstrasse – eine App für Alles

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Apple verspricht für sein iPhone ja, dass es ein App für Alles („There’s an App for that“) gibt. Und auch Grobi, das Krümelmonster und Kermit der Frosch scheinen das erkannt zu haben. Es gibt nichts, was man mit seinem iPhone nicht machen kann: der Katze die Haare kämmen. Die Reifen seines Fahrrads aufpumpen, Worte die sich reimen finden oder einen Hut aufhängen, alles kann man mit den Apps für den iPogostick machen. Selbst Butter schneiden und Dates mit Jungs klarmachen. Super die App-Vielfalt:
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Sich an Halloween zum Zombie verwandeln

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Schon in wenigen Tagen steht Halloween vor der Tür. Dann kann man sich am 31.Oktober wieder verkleiden und von Haustür zu Haustür ziehen und nach Süßigkeiten betteln. Da wird es langsam Zeit, sich ein gescheites und gruseliges Kostüm zu überlegen. Zum Glück gibt es da die Weiten des Internets. Dank der Applikation von Goldfinger Applications „Make Me Zombie“ auf MakeMeZombie.com, kann man sich in nur wenigen Sekunden zum Zombie verwandeln. Ideal also, für das anstehende Halloweenfest. Und das geht ganz einfach mit ganz wenigen Klicks. Auf der Website einfach ein Foto von seinem Rechner hochladen und schon bastelt das Programm aus dem Bild ein Zombie-Bild. Gruselig!
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