kein gutes Angebot: Versteigerung des Twitteraccounts von Robert Basic geht weiter

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Zwar berichteten diverse Internetseiten,- Blogs und auch Printmedien über den geplanten Verkauf des Twitteraccounts von Robert Basic @robgreen, allerdings scheinen die Angebote für den Account für Basic noch nicht hoch genug zu sein, denn nun wurde der Verkaufszeitraum für @robgreen verlängert, damit noch mehr Interessenten für den Twitteraccount von Robert Basic bieten können. Eigentlich plante Basic, dass bis heute um 12 Uhr der Verkauf abgeschlossen sein sollte. Basic, der bereits Anfang 2009 seinen Weblog basicthinking.de/blog für 46902 Euro an serverloft vertickte, zur Verlängerung des Angebotszeitraums: „Es gab zwar Anfragen hinsichtlich dem Verkauf des Accounts @robgreen, doch haben mich weder die preislichen Vorstellungen noch die Informationsmodelle (mit welchen Informationen der Kanal bestückt werden soll) angesprochen.“

Übrigens, seitdem bekannt wurde, dass Robert Basic seinen Twitteraccount verkaufen möchte, nahm die Zahl der Follower stetig ab. Waren es vor der Ankündigung noch 5.045 Follower, sind es aktuell nur noch 4.799 Follower. Natürlich wurden mit dieser Meldung auch die Gerüchte weiter angeheizt, dass Basic überhaupt nicht plane, seinen Account bei Twitter unters Volk zu bringen und es sich bei der Auktion nur um eine Werbeaktion für Basic und dessen Twitteraccount und Blog handelt.

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7 Gedanken zu „kein gutes Angebot: Versteigerung des Twitteraccounts von Robert Basic geht weiter

  1. Chriz

    Mich würde mal interessieren, wie viel er will und wie viel bisher geboten wurde.. nur ein ungefähren Wert.. kann mir da die Preise nicht wirklich vorstellen.

     
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  2. admin Beitragsautor

    @Chriz:
    Das hat er nie wirklich geäußert. Es heißt ja, er wolle 19.500 Euro für @RobGreen haben. Diese Summe stammt von einer Rechnung von Oliver Gassner. Meine Meinug: Viiiiel zu hoch für 5000 Follower, die teilweise irgendwelche Robots und keine echten Follower sind.

     
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  3. bASSrider

    Für mich ists eine weitere billige Guerilla-/Viral-Aktion. Schließlich muss man als Buzzrider ja zeigen, dass man Buzz-/Viralmarketing kann. Auch wenn es hier eher einen negativen Feedback gibt. Außerdem tätigte Basic ja die Aussage: „Mehr Buzz hätte ich nicht haben können. Ob ich nun den Account verkaufe oder nicht, spielt eine sekundäre Rolle.“ Da bleiben keine weitere Fragen offen. Klar, wenn jemand 20000 Euro für nen blöden, austauschbaren Twitteraccount bietet, würde Keiner NEIN sagen.

     
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  4. Chriz

    Das ist in der Tat richtig teuer. Da würde ich ja glatt behaupten, dass mein Account mit den „Paar“ Followern wertvoller sei, da ich ziemlich aktiv bin. 🙂

     
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  5. Pingback: @robgreen verkauft – oder doch nicht?

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