Autorennetzwerk Pageballs – Schreiben und Geld verdienen

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Wer gerne schreibt, der schreibt seine Gedanken zum Weltgeschehen auf seinem eigen Blog nieder. Allerdings ist es relativ zeitintensiv, seinen Blog immer up to date zu halten. Außerdem macht es auch nur wenig Sinn, wenn man die schönsten und kreativste Texte schreibt, diese aber von Niemanden gelesen werden. Eine Alternative zum eigenen Blog ist das Hobbyautorennetzwerk Pageballs, das erst im Juni diesen Jahres gelauncht ist. Auf der Plattform kann man seine eigenen Texte, Fotos oder Videos einstellen und kann nebenbei sogar dabei noch etwas verdienen. Denn die Hobbyautoren von Pageballs werden an den Einnahmen aus Amazon- und Adsense-Einblendungen beteiligt. Bei 1000 Lesern verdient man circa 5 Euro. Wer also gerne schreibt, der kann hier sogar noch ein ordentliches Taschengeld mit einem Text zu seinem Lieblingsthema verdienen. Für beispielsweise Schüler oder Studenten, aber auch Hausfrauen eine wunderbare Einnahmequelle für etwas Haushaltsgeld. Oder man spendet die Einnahmen ganz einfach an eine wohltätig Organisation, zum Beispiel der Kinderkrebshilfe, Ärzte der dritten Welt etc.

Empfänger der Spenden sind Organisationen, die vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) unabhängig geprüft wurden und das Spendensiegel bekommen haben. Löbliche Aktion von Pageballs, denn so kann man mit seinem Hobby gleich auch etwas Gutes tun. Fünf Prozent der Gesamt-Werbeeinnahmen werden grundsätzlich gespendet. Die Adsense- und Amazon-Anzeigen, mit denen die Texte monetarisiert werden, werden automatisch eingebunden und können so auch ohne html-Kenntnisse eingefügt werden. Auch werden die Texte für SEO automatisch optimiert und auch RSS-, Twitter- und Facebook-Anbindung erfolgt vollautomatisch.

Und da es kaum Auflagen gibt, welche Texte oder Videos man bei Pageballs einstellen darf, ist Pageballs.com die ideale Anlaufstelle, um sich über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren, die Gedanken zum Weltgeschehen von anderen Menschen zu lesen oder um sich einfach über aktuelle Nachrichten aus der ganzen Welt zu informieren. Wer sich für ein bestimmtes Thema interessiert, sei es noch so nischenhaft, kann man sich auf Pageballs dazu äußern.

Pageballs hat einen automatischen Qualitätsmechanismus. Nur Artikel die nicht als Spam sondern als relevante und neue Information in Google erkannt werden, sind auch in Pageballs erfolgreich. Die Erklärung: Die meisten Besucher kommen über Google Suchanfragen. Das Ranking in den Kategorien basiert auf einer Berechnung, die sich wie Radioaktivität verhält: Ein neuer Besucher, ein Kommentar oder eine Bewertung bringt einen Radioaktivitätspunkt, der mit der Zeit abklingt. Nach 2-3 Tagen wird dieser Punkt halbiert (wie die Halbwertzeit bei radioaktiven Atomen). Auf der Startseite, sieht man die TOP5 und in der Kategorieseite die TOP 100 einer Kategorie – alle weniger guten Artikel verschwinden somit automatisch aus dem navigierbaren Bereich und sind nur noch über das Benutzerprofil zu erreichen. Alle Inhalte werden jedoch redaktionell auf gesetzliche Konformität geprüft.

Pageballs wird von einer Gruppe um Pero Dordic entwickelt, noch Anfang 2010 technischer Direktor in dem Softwareunternehmen Scopevisio AG und technischer Analyst für Venture Capital in der IT. Ausstieg, seitdem selbstständig, suchte Möglichkeit mit seiner Frau und 2 kleinen Kindern und Freunden zusammenzuarbeiten. Pageballs startete am 1. Juni 2010: In den ersten Tagen haben Familie und Freunde damit begonnen Artikel in Pageballs zu veröffentlichen, nach 100 Tagen gab es bereits mehr als 1300 Artikel und über 500 User und Platz 60.000 Alexa-Welt-Rank auf der Plattform. Die besten Autoren verdienen aktuell circa 30 Euro pro Monat, Tendenz steigend.

Silvio
folgt mir:

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Ein Gedanke zu „Autorennetzwerk Pageballs – Schreiben und Geld verdienen

  1. Regenwald Helfer

    Hört sich sehr interessant an, jedoch denke ich, dass der hohe TKP nicht gehalten werden kann.
    Das sieht man ja auch an Meinungsportale wie Ciao oder Yopi, die ihre Vergütung im Laufe der Jahre massiv herunterschrauben mussten.

    Aber ich werde mich mal registrieren, vielleicht packt mich ja die Schreibwut 🙂

     
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