Dieter Bohlen beendet wegen Tierquälerei Werbedeal

Es gibt nicht wenige Menschen, die Dieter Bohlen den Untergang der niveauvollen Abendunterhaltung ankreiden, doch dieses Mal muss Dieter Bohlen für seine Tat auch mal gelobt werden. Bohlen, der neben Supertalent, Deutschland sucht den Superstar, in Spielen für den Computer, auch in diversen Werbespots zu sehen ist, beendete nun seinen Werbevertrag mit einem Fleischfabrikanten. So hat Dieter Bohlen Werbedeals mit der Deutschen Bahn, Becel-Margarine und Trekstor (sie entwickelten den „Dieter-Bohlen“-MP3-Player „i.Beat Dieter Bohlen“) auch für Wiesenhof und deren Bruzzler-Würstchen mit dem flotten Spruch „Ich steh ja auf gut gebräunt und knackig“ geworben. Doch da die Tierrechtsorganisation PETA ermittelte, dass Wiesenhof auf vielen Geflügelfarmen Tiere quält, beendete der Poptitan daraufhin die Zusammenarbeit und wird keinerlei Werbespots (von der Agentur KD&P) mehr drehen und das, obwohl der Vertrag mit dem Fleischfabrikanten noch bis zum nächsten Jahr laufen würde.

Als die Tierquälereien aufgedeckt wurden, protestierten diverse Tierschützer vor dem Haus des Pop-Titans und hatten zur Demonstration tote Hühner mitgebracht, die aus den Mülleimern einer Farm des Unternehmens kamen. Laut der Tierrechtsorganisation waren auf einer Hühnerfarm in Twistringen 26.000 Hühner in zu kleinen Ställen eingefercht. Diese wurden dann sogar ohne Betäubung getötet und so grob beim Transport behandelt, dass die Tiere sich schmerzhafte Knochenbrüche zuzogen.

2 Gedanken zu „Dieter Bohlen beendet wegen Tierquälerei Werbedeal

  1. Mad

    Naja, im Verdacht stehen sicher viele, aber konkreten Verdachtsmomenten muss nachgegangen werden und da ist es nur konsequent von Dieter Bohlen, dass er die Verbindung beendet, vor allem im eigenen Interesse.

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