Strauss-Kahn warnt vor zu viel Sex in neuer PETA-Kampagne

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Das man aktuelle Ereignisse und Nachrichten gerne für die eigene Werbung nutzt, ist bereits ein alter Hut. Die Autovermietung sixt macht dies par excellence und so gibt es regelmäßig Plakate, Printanzeigen oder Banner, die zum aktuellen Weltgeschehen Bezug nehmen. Die Tierrechtsorganisation PETA haut nun in die gleiche Kerbe und nutzt den Sex-Skandal von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn für die Eigenwerbung. PETA möchte das Motiv angrenzend an das Gerichtsgebäude in Manhattan anbringen, in dem Strauss-Kahn die strafrechtliche Verfolgung bevorsteht. Auf dem Plakat mit dem Konterei von Strauss-Kahn ist zu lesen: „Zu viel Sex kann eine schlechte Sache sein…“ Und dies scheint vor allem für IWF-Chef Strauss-Kahn in den letzten Tagen gegolten zu haben. Das Anzeigenmotiv wirbt allerdings für die Kastration von Hunden und Katzen und so ist unter der Headline der Zusatz „auch für Hunde und Katzen“ zu lesen.

Auch Daniela Katzenberger setzt sich für PETA und für die kontrollierte Kastration herrenlosen Tieren ein, denn dies kann Tiere vor Hunger, Krankheit und qualvollem Tod retten. So war Daniela Katzenberger nackt in den Kampagnen „Manchmal kann zuviel Sex schlecht sein“ und „kein Pelz. Kein Katzenjammer“ unter anderem in der Zeitschrift TV Digital zu sehen. „Das Motiv mit Dominique Strauss-Kahn soll die Menschen zum Nachdenken bringen: Auch bei Tieren kann zu viel Sex eine schlechte Sache sein“, sagt Kampagnenleiterin Nadja Kutscher von PETA Deutschland e. V. „Es werden jedes Jahr abertausende Hunde und Katzen mehr geboren, als es gute Plätze für die Tiere gibt. Daher ist die Kastration von tierischen Begleitern eine Verantwortung, an die jeder denken sollte.“

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2 Gedanken zu „Strauss-Kahn warnt vor zu viel Sex in neuer PETA-Kampagne

  1. Faltenbalg

    „Es werden jedes Jahr abertausende Hunde und Katzen mehr geboren, als es gute Plätze für die Tiere gibt. Daher ist die Kastration von tierischen Begleitern eine Verantwortung, an die jeder denken sollte.“

    Die Relation zu einem vermuteten und angeklagten Vergewaltigungsverbrechen erkläre mir weranders wannanders.
    PETA und Sexismus ist ein ganz ganz unappetitliches Thema! Titten/Arsch Werbung und alles

     
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  2. Selma

    Über die Aktionen der PETA kann man geteilter Meinung sein. Als aktiver Tierschützer, der viel in der Türkei arbeitet ist, kann ich bestätigen das die Kastration das Wichtigste ist um das Elend der Tiere zu lindern. Viele kleine Organisationen leisten dort sehr aufopferungsvolle Arbeit und brauchen Unterstützung. Bei denen ist jeder Euro besser aufgehoben als bei PETA.

    Näheres auch mal hier:

    http://www.deutsche-katzenhilfe.jimdo.com

    Selma

     
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