Last Call – der erste interaktive Horrorfilm

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Soll die junge Frau dem psychopatischen Mörder entkommen, oder soll er sie abmetzeln? Diese Entscheidung liegt ganz in den Händen der Zuschauer des interaktiven Horror-Films „Last Call“. Die Zuschauer des Films können vor Filmbeginn ihre Handynummer angeben, worauf sie dann von der Gejagten angerufen werden, die im Film zufälligerweise ein Handy findet. Nun kann der Kinobesucher also in den Film mit seinen Anweisungen eingreifen. So kann er der jungen Frau den richtigen Fluchtweg verraten oder erklärt ihr mittels Spracherkennung, was der Mörder gerade plant. Je nach Anweisung des Zuschauers, ändert sich dann natürlich auch das Geschehen in dem Kurzfilm. So entsteht durch jeden Anrufer ein anderer Film, mit anderen Konsequenzen. So könnte man die junge Frau natürlich auch direkt in die Fänge des Killers steuern.

Weil man während des Films via Handy in Kontakt mit der Gejagten steht, hört man auch ihren Atem und ihre Schritte…und möglicherweise auch ihre Angstschreie, wenn sie den Killer begegnet. Der Anrufer wird also sogar selbst Teil der Filmhandlung. Interessante Idee, schließlich ist „Last Call“ ein Werbetrailer für den Action-, Horror- und Suspensekanal 13th Street. Die Idee und Umsetzung stammt von Jung von Matt/Spree und Powerflasher.

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Seit 2006 im Onlinemarketing tätig. Gehört zur Generation Y und ist immer auf der Suche
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