kein schwuler Werbespot beim Super Bowl

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Kaum ein Event ist für die werbetreibende Wirtschaft so wichtig wie das Megasportevent Super Bowl. Um einen Werbespot während des Football-Finales zu schalten, geben die Unternehmen mehrere Millionen US-Dollar für einen 30-sekündigen Spot aus. Eine Sekunde während des Super Bowls kostet sagenhafte 85.000 Dollar. Doch nicht alle Werbespots, die für den Super Bowl eingereicht werden, werden auch vom Sender CBS ausgestrahlt. Zum Beispiel ein Werbespot für die Partnerbörse für homosexuelle Menschen „ManCrunch“. Der Spot, der 3 Wochen vor dem Super Bowl beim Sender eingereicht wurde, zeigt zwei Männer beim Schauen des Super Bowls, die übereinander herfallen.
Einen genauen Grund für die Ablehnung des Werbespots gab es nicht, nur das lapidare Statement:„CBS Standards and Practices has reviewed your proposed Super Bowl ad and concluded that the creative is not within the Network’s Broadcast Standards for Super Bowl Sunday.“ CBS kann es egal sein, denn 63 Spots wurden ausgestrahlt, womit man 3 Millionen Dollar Einnahmen machte.

Silvio
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