Die Rechnung bitte!

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Für Selbstständige und Freelancer aber auch für kleine und mittlere Unternehmen ist vor allem das Schreiben von Rechnungen immer eine lästige Aufgabe, die meist zu viel Zeit verschlingt. Der webbasierte Fakturierungsdienst Billomat will hier aushelfen und der Service steht unter dem Motto „Simplify your Office“. In Windeseile und intuitiv können Rechnungen und Angebote erstellt, verwaltet, sortiert und gedruckt werden. Software für eine Installation ist dafür nicht von Nöten. Seit Ende September sind neue Funktionen bei dem bekannten Dienst hinzugefügt worden. So können Rechnungslayout jetzt individualisiert werden und somit an die eigene Corporate Design angepasst werden. Dafür können Vorlagen aus Word oder OpenOffice genutzt werden, die mit der PDF-Template-Engine die Rechnung oder das Angebotsschreiben grafisch angepasst. Außerdem war es bisher nur möglich, Rechnungen mit Euro zu erstellen, mit den neuen Features von Billomat ist jetzt auch die Erstellung in Fremdwährung möglich. Außerdem sind über 140 verschiedene Fonts integrierbar. Rechnungen können weiterhin ganz einfach online erstellt und verwaltet werden.

Um den Dienst auszutesten kann man auf Billomat.com bis zu fünf Rechnungen kostenlos erstellen. Die Rechnungspositionen können einfach sortiert und editiert werden und dann via Fax, Post oder E-Mail versendet werden. Ansonsten kostet der Dienst – je nach Umfang – 9 Euro im Monat. Alle Funktionen können online genutzt werden, so wird lästiger Papierkram vermieden. Für Vielnutzer wird der XL-Tarif empfohlen. Rechnungen können damit unbegrenzt bearbeitet und versendet werden. Dem User steht dabei ein 1000 MB Speicherplatz für Dokumente zur Verfügung. Der größte Tarif kostet nur 49 Euro im Monat. Insgesamt stehen 5 verschiedene Tarife zur Verfügung. Aktuelle Preisliste:


Billomat-Tarife
Wem ein Tarif nicht ausreichen sollte, kann jederzeit auf den nächst höchsten Tarif upgraden.

Die neue billomat[API] ist eine offene Daten- und Programmierschnittstelle (API) für fortgeschrittene User und Profis. Der Billomat-Nutzer kann dadurch über HTTP und XML auf seinem Account zugreifen. Damit wird ein offenes System angeboten, das man mit Drittanwendungen, zum Beispiel eine Anbindung an Onlinezahltools, Übernahmen von Bestelldaten aus Onlineshopping-Systemen oder eine individuelle Auswertung und Datenanalyse, verknüpfen kann. Auch di Nutzung von Native Clients für mobile Plattformen (iPhone, Android, Symbian, Windows Mobile) oder die Datenübergabe an Buchhaltung und Steuerberater ist möglih. Die unterschiedlichsten Programme und Anwendungen können somit mit Billomat zusammenarbeiten. Entwicklerprofis können somit das Tool nach Lust und Laune optimieren. Übrigens: durch eine sichere SSL-Verschlüsselung werden die eingegeben Daten geschützt.

Silvio
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