Hitler-Parodie zum drohenden Aus von MySpace

Nicht erst seit der lustigen Parodie auf das iPad von Apple sind die Parodien, die aus dem Film „Der Untergang“ stammen und mit Untertiteln versehen werden, die den Filmkontext ad absurdum führen und den Filminhalt und den Wutausbruch von Adolf Hitler (dargestellt von Schauspieler Bruno Ganz) in einem neuen Licht erstrahlen lassen, zum Kult geworden. Jetzt bekommt auch der ehemalige Chef des Onlinenetzwerks MySpace, Owen Van Natta, sein Fett weg. Van Natta ist Ende letzter Woche mit sofortiger Wirkung nach knapp 9 Monaten von seinem Posten als MySpace-CEO gegangen worden. Neue Chefs beim Netzwerk sind übrigens Jason Hirschhorn und Mike Jones. In der neuen Parodie übernimmt „Adolf Hitler“ die Rolle des gescheiterten MySpace-CEOs Van Natta. Übrigens, der vermeidliche Van Natta erkennt in der Parodie: „MySpace is dead“ – wie recht er doch haben könnte.

2 Gedanken zu „Hitler-Parodie zum drohenden Aus von MySpace

  1. Schüttguttechnik

    hallo

    ich finde derartige parodien gar nicht schlimm, von mir aus können sie A.H. so oft parodieren wie sie wollen. Deutschland muss i.wann seinen komplex auch mal loswerden! Zum myspace cheffe kann ich nur sagen selber schuld. nicht umsonst gibt es den spruch, wer nicht mit der zeit geht, geht mit der zeit und das trifft für myspace sehr gut zu. Der portal bewegt sich seit jahren auf der stelle, bietet dem nutzer kaum besondere features, nein im gegenteil. Man ist nach dem letzten redesign gezwungen sich jeden status und jede aktivität seiner freunde ansehen zu müssen. Also bei so benutzerunfreundlicher oberfläche kann ich nur sagen.. bye bye myspace we wont miss you!

    gruss

    Antworten

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