Greenpeace schießt weiter gegen Nestlé

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Das Schockvideo der Umweltorganisation Greenpeace, in dem in einem Kitkat-Riegel anstatt leckerer Schokolade Finger eines Orang Utans waren, gingen in den letzten Tagen durch das Internet. Die Umweltorganisation wollte mit dieser Adbusting-Aktion darauf aufmerksam machen, dass der Nestlé-Konzern zur Gewinnung von Palmöl Regenwald in Indonesien abholzt. Damit verbunden ist auch der Lebensraumverlust der Orang-Utans, die in den Wäldern Indonesiens leben. Die Kampagne von Greenpeace zog ein riesiges Medienecho mit sich. Für den Nestlé-Konzern bedeutete die Aktion ein PR-Debakel vom Feinsten. Zwar gab Nestlé bekannt, dass man nicht mehr mit der Firma Sinar Mas zusammenarbeite, die für den Nestlé-Konzern (durch Rodung der Wälder) Palmöl für die Schokoriegel gewinne, dennoch bezieht man das Gros seines Palmöls indirekt über Zwischenhändler und aus Urwaldzerstörungen.
Nach dem Schockvideo folgt nun ein weiteres Viral. Hier wird nun aufgeklärt, wie sich die Palmöl-Gewinnung auf die Regenwälder in Malyasia und Indonesien auswirkt: STÜNDLICH werden in Indonesien Palmölplantagen so groß wie 300 Fußballfelder gerodet – davon sind besonders die Orang Utans betroffen.

Silvio
folgt mir:

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3 Gedanken zu „Greenpeace schießt weiter gegen Nestlé

  1. Fabi

    Ich habe heute diesen ekligen Clipvon Greenpeace gesehen und finde, dass man etwas übertreibt. Natürlich ist es nicht gerade umweltfördernd, wenn man Palmöl für die Fertigung nutzt, aber ich finde, Nestle wird nicht der einzige Hersteller sein, der darauf zurückgreift. Greenpeace übertreibt etwas finde ich, deswegen bezweckt bei mir dieser Clip leider nichts.

     
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  2. Pingback: Striptease für den Urwald | zweinullig.de

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