Schlagwort-Archive: mcdonalds

Wie geil ist Dustin – die Webserie mit dem Nachbarn von Jerome Boateng

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[Advertorial] Vor gut einem Jahr hetzte AfD-Politiker Alexander Gauland mit den Worten „Die Leute wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben” über den deutschen Weltmeister mit ghanaischen Wurzeln Jerome Boateng. Doch nach dieser dummen Aussage des Rechtspolitikers, schwamm der Bayern-Spieler und Nationalmannschafts-Star auf einer Welle der Sympathie. Plötzlich hätte Jeder Jerome Boateng gerne als Nachbar.
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Heidi Klums Rache an McDonald’s

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Vor circa einem Jahr hat Topmodel-Mama Heid Klum (alias Heidi Samuel) ihren Werbevertrag mit McDonald’s verloren. Doch in ihrem neuen Werbespot gibt es einen Seitenhieb gegen ihren eheamligen Brötchengeber. Im Spot für die Big & Beautiful Wimperntusche von Astor Cosmetics, erklärt sie am Ende „Ich liebe es“, den langjährige Claim von McDonald’s. Im Spot erzählt sie uns, dass sie ein heißes Date mit einem Mann hat und tuscht sich werbewirksam ihre Wimpern,schließlich brauch sie dafür wahnsinns Wimpern. Neben dem Werbespot ist Heidi Klum für die Wimperntusche auch auf Plakaten und Anzeigemotiven und im Internet auf Werbebannern zu sehen. Verantwortlich für die Kampagne ist de Pariser Agentur Brune.
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Supersize Me in Neuseeland: die riesige McDonalds-Tüte

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Erinnert sich noch einer an den Dokumentarfilm „Super Size Me“ von Morgan Spurlock, bei dem der Dokumentarfilmer sich wochenlang von McDonald’s-Burger ernährte und mit seinem Experiment die Gefahren von Übergewicht und Fast Food aufzeigen wollte und in seinem Selbstversuch vor allem die „SuperSized“-Menüs anprangerte? Als Reaktion darauf, wurden die Megamenüs bei McDonald’s folgerichtig abgeschafft. Doch nun scheint ein Mega-Mega-Menü im Angebot von McDonald’s zu sein, jedenfalls scheint es so, wenn man die neuen Outdoor-Werbemittel von McDonald’s sieht, die der Fastfood-Riese derzeit in Aukland, Neuseeland platziert, um für ihr riesiges McMuffin-Frühstück zu werben. Der Massive McMuffin ist mit Schinken, Käse, Ei und 2 Fleisch-Patties belegt. Die riesigen McDonald’s-Tüten platzierte die Werbeagentur DDB, New Zealand in der Nähe der Queen Street, wo sich eine Filiale von McDonald’s befindet. Riesige Idee eigentlich. Da würde der Bringdienst übrigens viel zu schleppen haben.
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schockierendes Viral gegen Fast Food

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Bereits vor einigen Wochen schockierte man Fast-Food-Fans mit einem Viral einer Ärtzegruppierung, dass eine Leiche zeigte. Der übergewichtige tote Mann im Leichenschauhaus hatte dabei einen Burger in der Hand und wurde von seiner Familie beweint. Das Komitee für verantwortungsvolle Medizin wollte darauf aufmerksam machen, dass es durch Fast Food zu hohen Cholesterinwerten kommen kann, was dann zum Tode führen könnte. Nach diesem Anti-Fastfood-Viral folgt nun ein weiteres Viral, dass Fast Food in ein schlechtes Licht rückt und Eltern davor warnen soll, mit Junk Food die Kinder abhängig zu machen und sie in die Fettleibigkeit zu treiben. Das australische Precinct Studio zeigt in ihrem Anti-Fastfood-Werbespot eine Mutter mit ihrem Sohn am Tisch sitzen. Während der Kleine ruhig am Tisch malt, holt die Mutter aus ihrer braunen Tüte Spritzbesteck. Sie kocht mit einem Löffel eine Substanz auf, zieht die Spritze mit der Flüssigkeit auf und möchte es ihrem Sohn injizieren.
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McDonald’s: es ist illegal seinen Mitbewohner zu essen

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McDonald’s fragt sich auf den aktuellen US-amerikanischen Oktober-Anzeigen, ob man einem Bären unglaublich gut schmecken würde, der einen Menschen frisst, der zuvor bei McDonald’s Pommes gegessen hat. Außerdem gibt McDonald’s einen Tipp, was man machen kann, wenn man sich aus Versehen in die Zunge beißt: einfach Pommes von McDonald’s essen, um sich bei der Zunge zu entschuldigen. Mit diesen und anderen Tipps wirbt die Fastfood-Kette McDonald’s nun für seine Pommes Frites. Außerdem erklärt man, dass es illegal ist, wenn man seinen Mitbewohner aufisst, daher bestehen die Produkte bei McDonald’s auch nicht aus dem Mitbewohner (oder anderen Menschen). Gut zu wissen und danke für die Hinweise McDonald’s und der Arnold Worldwide Agentur aus Boston. Einfach gehalten, aber nett anzusehen und einprägsam.

Anti-McDonald’s-Spot mit Leiche

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Mit einem fragwürdigen Werbespot soll darüber aufgeklärt werden, wie ungesund doch eigentlich Fast Food ist. Unter anderem hat eine Ärztegruppe, McDonald’s auf dem Kieker, was der Fast-Food-Kette natürlich überhaupt nicht schmeckt. In dem Anti-Fastfood-Spot sieht man einen korpulenten Mann im Leichenschauhaus, in der Hand hat er einen Hamburger. Der Spot nutzt den bekannten McDonald’s-Claim in leicht abgewandelter Form als Abbinder. „I was lovin‘ it“ heißt es in dem Antispot. Dazu sieht man das typische McDonalds-M, die goldenen Bögen. Natürlich möchte McDonald’s sich diesen Spot nicht bieten lassen und beschimpft den Spot des Komitees für verantwortungsvolle Medizin PCRM als verlogen, skandalös und unfair. Das Komitee will den Spot in der „The Daily Show“ ausstrahlen und will damit auf die vielen fetthaltigen Speisen hinweisen, die zu vielen Herztoden führt.
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interaktives McDonald’s-Spiel auf Anzeigetafel

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Da die Fotokamera ja immer am Mann ist, oder gar ins Mobiltelefon integriert ist, dachte man sich im Hause McDonald’s, wieso nutzt man dies nicht für eine interaktive Werbekampagne. Gesagt, getan. Denn zusammen mit der Agentur DDB aus Stockholm hat man in London eine interaktive Anzeigentafel installiert und diese mit einem kleinen Spiel kombiniert. So kann man schnell ein Gratis-Produkt (Eistüte, Apfeltasche, Kaffee etc.) für die Fast-Food-Kette ergattern. Auf der interaktiven Billboard-Tafel fliegen diverse Dinge umher, doch nur wer schnell genug ist und das richtige vorbeischießende McDonald’s-Produkt fotografiert, bekommt das fotografierte Produkt in dem nächstgelegenen McDonald’s-Laden umsonst.
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