Schlagwort-Archive: ipad

Kindle schlägt iPad

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Mit vergleichender Werbung kennt sich Apple aus, schließlich wurden die Get-A-Mac-Spots, in denen sich ein personifizierter Mac (Justin Long) mit einem Windows-Rechner (John Hodgman) streitet und diesen immer wieder bloßstellt, schnell zum Kult. Doch dieses Mal geht Apple als Verlierer hervor und das iPad von Apple unterliegt dem Amazon Kindle 3. In dem Spot für den E-Book-Reader von Amazon sonnen sich zwei Urlauber am Strand und lesen am Pool jeweils ein E-Book mit iPad beziehungsweise Kindle. Während der iPad-Nutzer auf seinem Gerät durch die Sonneneinstrahlung auf dem spiegelnden Display nahezu nichts lesen kann, hat die Kindle-Nutzerin mit der Sonne keinerlei Probleme. E-Ink-Display sei Dank. Eine Spitze gibt es auch gegen den Preis des iPads, denn die Kindle-Nutzerin erklärt, dass ihr Tablet nur 139 Dollar anstatt 499 Dollar gekostet hat und sie sich sogar noch eine teure Sonnenbrille dazu kaufen konnte.
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Tablet-PC von 1&1: Das SmartPad

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Mit der Einführung des iPads von Apple wurde eine Lawine für Tablet-PCs losgetreten. Nun will auch Internet-Anbieter 1&1 einen eigenen Tablet-PC auf den Makt bringen. Das sogenannte SmartPad (sicherlich kommt es dabei noch zu einer Umbenennung, da der Name Pad von Apple gesichert wurde), soll sogar schon ab dem 1.Juli erhältlich sein. Das 1&1-Tablet soll wohl mit dem von Internetriesen Google entwickelten Betriebssystem Android laufen. Und dazu soll das SmartPad noch weitaus kleiner sein, als das iPad. So soll das Display nur 7 Zoll klein sein und somit sehr handlich sein. Das SmartPad soll einen Arbeitsspeicher von 256 Megabyte und ein 500MHz schnellen ARM Prozessor enthalten. Und wer sich für einen 1und1-DSL-Vertrag entscheidet (Doppel-Flat 16.000 DSL), der soll das SmartPad sogar gratis bekommen, das berichtete das Online-Portal Touchmemobile.de, das auch schon ein Bild des SmartPads postete:
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WePad heißt jetzt WeTab

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Bereits bei der großen Veröffentlichung des angeblichen IPad-Killers aus Deutschland, dem WePad, gab es zögerliche, öffentliche Bedenken, was die rechtliche Frage nach dem Namen WePad anging. Schließlich gehöre der Name Pad zu Apple. Weil sich Apple vom Namen WePad in seinen Markenrechten verletzt fühlt, weil das deutsche WePad vom Namen her nur schwer vom Apple Tablet-PC iPad zu unterscheiden ist, hat die Berliner Agentur Neofonie das WePad nun umbenannt. Fortan heißt das WePad jetzt also WeTab und erinnert doch stark an Geschirrspültabs. Aus Insiderkreisen heißt es, Neofonie bekam bereits eine einstweilige Verfügung ins Haus, da Apple den Zusatz pad markenrechtlich für den IT-Sektor für sich beanspruchen darf. Neofonie äußerte sich auf der firmeneigenen Facebook-Seite wie folgt zur Umbenennung in WeTab. Allerdings geht man dabei noch nicht darauf ein, ob die Umbenennung aufgrund einer Markenrechtsverletzung geschehen ist, oder ob es andere Gründe für den neuen Namen WeTab gibt:
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iPad – Affiliate-Werbung untersagt

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Mit dem iPad hat Apple einen möglichen Killer für Note- und Netbooks auf den Markt gebracht. Das iPad verkauft sich auch zur Überraschung von Steve Jobs und Apple in den USA hervorragend. Ein ähnlicher Ansturm wird auch in Deutschland erwartet. So kommt man derzeit gar nicht mit der Herstellung hinterher, so viele Anfragen gibt es für das iPad. Der Tablet-PC von Apple scheint sich sogar so gut verkaufen, dass man gar nicht mehr für das iPad werben müsste. Und genau aus diesem Grund will Apple nun keinerlei Affiliate-Werbung für ihr iPad schalten! Die Provisionsvergütung spart man sich also ganz einfach. Webseiten-Betreiber schauen da natürlich in die Röhre, schließlich hätte man sich mit der Einbindung von Affiliatewerbung den einen oder anderen Märker hinzuverdienen können, wenn ein Onlineshop über die eigene Website einen iPad verkauft hätte.
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Der iPad-Killer kommt aus Deutschland: das WePad

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Kaum ist das Apple iPad auf dem Markt, bekommt es auch schon einen starken Konkurrenten. Und dies sogar aus Deutschland. Das WePad des kleinen Berliner Unternehmens Neofonie wird jetzt schon als iPad-Killer gehandelt. Ab Anfang August soll das WePad dann auch schon in den Läden stehen. Das WePad soll es schon ab 450 Euro aufwärts zu kaufen geben. Wer Wlan und UMTS braucht, legt knapp 570 Euro auf den Ladentisch. Am Montag wurde das WePad der wartenden Pressemeute vorgestellt, allerdings lief auf dem WePad kein lauffähiges Betriebssystem, sondern nur ein Promotionvideo in Endlosschleife. Von daher hat man bis zum versprochenen Verkaufsstart noch viel Arbeit im Hause Neofonie vor sich.
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2-Jährige beweist: Apple iPad ist kinderleicht

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Wie einfach und intuitiv der neue Apple iPad zu bedienen ist, zeigt sich gerade im neusten YouTube-Hit- Kinderleicht bedient ein zweieinhalbjähriges Mädchen das neue Apple iPad des Vaters, sich das Tablet von Apple zum US-Verkaufsstart am letzten Samstag geholt hat. „Ein ideales Werbevideo“, könnte man denken, wenn man das Video sieht, schließlich zeigt das kleine Mädchen, wie kinderleicht und problemlos das iPad doch zu bedienen ist. Das iPad-Video wurde schnell zum Renner beim großen Videoportal und wurde zum aktuellen Zeitpunkt bereits über 140.000 Mal angesehen. Apple scheint derzeit von den vielen Videos zum iPad auf YouTube und Co. zu profitieren, schließlich bekommt das nicht ganz perfekte iPad somit kostenlose Promotion…auch wenn in anderen Videos das iPad auch mal zertrümmert oder zermixt wird. Steve Jobs wird sich über die kostenlosen Promovideos sicherlich freuen.
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Zerstörungswut am Apple iPad

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Apple-Jünger warteten monatelang auf die neue Wunderwaffe mit dem Apfel: das iPad. Am Samstag kam dann der große Tag und das iPad war in den Vereinigten Staaten in den Apple Stores erhältlich. Auch der 19jährige Justin Kockott hat sich das iPad geholt…um es mit seinem Baseballschläger zu zertrümmern, was Apple-Jünger sicherlich die Tränen in die Augen trieb. Die Zerstörung des iPads dokumentierte er in einem Video, dass er auf YouTube stellte und zeigte damit, was er vom neuen iPad von Apple hält. Das Video wurde bei YouTube schnell zum Hit, doch für dieses Sakrileg musste Justin Kockott auch eine Menge Hasskommentare ernten. Glück im Unglück für Justin Kockott: zum Verkaufsstart sicherte er sich gleich 3 Apple iPads.
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