giftige iPhones und Macbooks: Apple-Arbeiter bei iPhone-Produktion vergiftet

Diesen Artikel bewerten.

Die eine Gruppe lieben Apple, die anderen wiederum verteufeln Apple und wünschen dem Unternehmen nur das Schlimmste an den Hals. Und für diese Kritiker gibt es nun neues Futter: bei der Produktion von Macbooks und iPhones vergifteten sich diverse chinesische Arbeiter und klagen nun über Lähmungserscheinungen. Wie konnte das passieren? Die Arbeiter in der Apple-Fabrik sollten auf Macbooks und iPhones das bekannte Apple-Logo aufkleben und haben dazu wohl einen gefährlichen, chemischen Kleber benutzt und dabei sollen sie die chemische Verbindung n-Hexan eingeatmet haben. Kurz darauf beschwerten sich die Apple-Arbeiter über Lähmungserscheinungen und so mussten die Arbeiter tagelang im Krankenhaus behandelt werden. Für iPhone-Nutzer soll aber keinerlei Gefahr bestehen.

Silvio
folgt mir:

Ähnliche Beiträge

  • Eine App für Alles Für das iPhone soll es ja für jegliche Bedürfnisse eine Applikation geben. Noch hat man natürlich nicht für alles eine App geschaffen, doch im Geheimlabor von Apple werkelt man fleißig an […]
  • Wie findet man eine günstige Prepaid Handykarte im Internet? Die Wahl des richtigen Prepaid-Anbieters kann durchaus eine finanziell lohnende Sache sein, denn selbst die eigentlich so einfachen und übersichtlichen Prepaid-Tarife sind inzwischen mit […]
  • naked-people – die verbotene App Wie das Interesse am „Facebook für Nacktbilder“ gezeigt hat, gehören Nackedeis ins Internet, wie das Amen in die Kirche. Fotograf Sebastian Kampa zeigt auf seiner Website naked-people.de […]
  • Sprüche, Streiche und Horror zu Halloween als Apps Halloween nähert sich in großen Schritten. Heute Nacht es wieder so weit! Schnell also noch ein Kostüm geschneidert und die Halloween-Sprüche auswendig lernen, die man an der Tür der […]
  • I am rich – die App für Reiche Apple verspricht ja immer wieder, dass es für jede Gelegenheit eine App gibt. Das es im AppStore aber auch Apps gibt, die völlig sinnlos sind, beweist die iPhone-App „I am rich“ von […]

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Kommentare werden moderiert. Es kann etwas dauern, bis dein Kommentar angezeigt wird.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.