Der iPad-Killer kommt aus Deutschland: das WePad

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Kaum ist das Apple iPad auf dem Markt, bekommt es auch schon einen starken Konkurrenten. Und dies sogar aus Deutschland. Das WePad des kleinen Berliner Unternehmens Neofonie wird jetzt schon als iPad-Killer gehandelt. Ab Anfang August soll das WePad dann auch schon in den Läden stehen. Das WePad soll es schon ab 450 Euro aufwärts zu kaufen geben. Wer Wlan und UMTS braucht, legt knapp 570 Euro auf den Ladentisch. Am Montag wurde das WePad der wartenden Pressemeute vorgestellt, allerdings lief auf dem WePad kein lauffähiges Betriebssystem, sondern nur ein Promotionvideo in Endlosschleife. Von daher hat man bis zum versprochenen Verkaufsstart noch viel Arbeit im Hause Neofonie vor sich.

Das WePad soll dabei mit einem Intel Atom N450 Prozessor mit 1,66 Gigahertz arbeiten (im Vergleich, das iPad nutzt einen 1,0 Gigahertz Prozessor). Auch soll das Touchscreen-Display größer sein, als beim Apple-Vorbild: 11,6 Zoll gegenüber 9,7 Zoll. Dafür ist es auch schwerer als der Apple-Tablet-PC: 800 Gramm gegenüber 680 Gramm. Dafür kann man dann aber Flash abspielen und ist flexibler als das iPad (2 USB-Anschlüsse und Webcam, SD-Kartenslot). Als Betriebssystem wird eine Linux-Version genutzt, die neben eigenen Apps auch Google Android-Programme, Java, Flash und AIR unterstützt. Erste Vorbestellungen für das WePad werden bereits ab dem 27. April 2010 entgegengenommen.

Silvio
folgt mir:

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3 Gedanken zu „Der iPad-Killer kommt aus Deutschland: das WePad

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  2. Michael

    Ich bin mal gespannt, hatte mich eigentlich schon sehr auf das WePad gefreut, jetzt wird der Start aber schon zum wiederholten Male verschoben. Das macht nicht gerade Mut auf das Gerät..

     
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  3. andre

    es ist doch gut das die pple produkte wie ipad un iphone endlich mal bischen Konkurenz bekommen, das kann auf einen freien Markt nie schaden. Dazu finde ich die Apple preise übertrieben hoch…. aber kaufen tut man es hlt trozdem..

     
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